Der Start der Tour verlief dagegen total chaotisch. Details zu diesem Chaos sind ein eigener Blogeintrag wert (folgt). Nach zwei Stunden wirren Umherfahrens innerhalb Melbournes waren wir endlich auf der Piste gen Ziel Nummer 1, Wilsons Promotory. Wir, das war ein buntgemixtes Tour-Team: Ire (29, Architekt), Schottin (trinkfest), Schwede (20, Stimmungskanone), Kanadierin (18, aus Calgary), Engländer (ca. 63, aus London, auf Weltreise, ehemaliger Prof), Dänin (Reiner Calmund lässt grüßen), Deutsche (lebt seit 2 Jahren in Brisbane), Australierin (31, Travelagent aus Townsville), Französin (arbeitet für NGOs überall auf der Welt), Kolumbianer (21, spricht kaum englisch, ist aber schon Pilot) und noch eine Französin (von der ich bis heute nichts, nicht mal den Namen weiß). Tourguide war ein Kiwi, der seit 12 Jahren in Queensland zu Hause ist. Den besten Draht hatte ich zu Schweden, Irland und Kanada.
Erster Stop nach langer Fahrt war Nähe Squeaky Beach, wohin wir innerhalb 45 Minuten „wanderten“. Angenehmes Füße Vertreten in schöner Natur bei bedecktem Himmel. Warum Squeaky Beach? Der Sand quietscht beim Drüberlaufen. Nach Gequietsche und Lunch am Strand wieder rein in den Bus und weitere Kilometer wurden gefressen. Nächster Stop war Lakes Entrance, wo wir nach Fish&Chips (lecker!), ein paar Bier und Gitarren Live-Performance vom Schweden auch übernachteten.
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