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Samstag, 2. Mai 2009

70 Millionen Fussballfelder




Die Tour ist gestartet und das gleich richtig zackig. Los ging es mit einem Besuch einer Croc Farm. Krokodile, Schlangen, Emus, Wallabies, Kangaroos, etc... waren zu bestaunen. War gut, auf alle Faelle besser als der Besuch des Tierparks Naehe Phillip Island im Januar Naehe Melbourne.

Danach visierten wir Magnetic Island an. Leider verpassten wir eine fruehere Faehre, kamen so 90 Minuten spaeter dort an. Dadurch fiel der Koala-Walk flach. Was mir gut gefiel, da ich bereits die australischen Faulpelze bewundert habe und sie jetzt nicht soooo spannend finde. Spannender war definitiv der alternative Kajak-Ausflug. Bissl Sport hat noch keinem geschadet. Abends dann noch Bierglaeser-Stemmen und einen Aussie-Burger als Grundlage.

Weiter ging die froehliche Reise Richtung Airlie Beach, von wo wir per Segelschiff ins Great Barrier Reef (entspricht 70 Mio Fussballfeldern) stachen und die Whitsunday Islands unsicher machten. Diese 2 Tage (2 halbe, 1 ganzer) auf dem Segelboot namens Boomerang waren sehr sehr gut! Das Freiheits- und Unabhaengigkeitsgefuehl, was sich dort einstellt und von der unglaublichen Natur untermalt wird, ist nicht zu toppen. Von Seekrankheit war keine Spur, eher jetzt nach der Rueckkehr ans Ufer Festlandkrankheit :)

Fast Facts:
Tourteam besteht aus 8 Personen
2 Deutsche (Maedel und ich)
2 Oesterreicherinnen
3 Englaender (1w/2m)
Tourguide namens Deano

Dienstag, 28. April 2009

Alles Bruce oder was?






Das Gefuehl beim Skydive laesst sich nicht beschreiben. Aber ungefaehr so muss ich mich angehoert haben:

JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA!

Es war der Hammer!!! Jede Sekunde genossen, das Gefuehl ist unbeschreiblich und die Aussicht super. Ein Skydive fuehlt sich so geil an, dass die Aussicht sogar zweitrangig wird, da man sie bereits vor dem Adrenalin-Kick von der Propellermaschine aus geniessen kann. Und das will was heissen, wenn man im australischen Skydive-Mekka von Mission Beach springt.

Morgens um 7.00 wurde ich an der Haustuer eingesammelt, zwei Stunden Fahrt nach Mission Beach auf einem Highway namens Bruce, weitere zwei Minuten Einfuehrung und ab geht die Post! Per Propellermaschine namens Bruce ging es hoch auf 14.000 ft, was circa 4.200 Metern entspricht. Mein Tandem-Instructor namens Bruce war der coolste Daddy in ganz Down Under. Voller Vertrauen in ihn und seine ueber 1.000 Spruenge war ich keinen Meter nervoes, sondern voller Vorfreude. Dann der Sprung, leicht nach rechts gelehnt, rausgeplumpst aus der Maschine und 60 Sekunden freier Fall beginnen. Hammer! Nochmal! Jetzt! Sofort!

Meine Angst, wolkiges Wetter zu erwischen, war unbegruendet. Bestes Wetter lachte ueber Mission Beach. Mission Beach empfehle ich auch unabhaengig vom Skydive. Super Strand, relaxtes Doerfchen und keine Menschenseele!

Samstag, 18. April 2009

Ein Rugby-Fußball-Zwitter




Aussie Rules. Auch bekannt unter dem Namen Australian Football. Einem Spiel dieser ur-australischen Sportart wohnte ich heute zum ersten Mal live bei. Und es war echt gut – definitiv interessanter als meine Erfahrung mit Rugby Union!

Einen Teil der Regeln brachte ich mir beim Verfolgen einiger Partien am Bildschirm bei. Doch auch nach meinem Live-Erlebnis heute habe ich noch nicht alles genau begriffen. Die Partie heute bestritten die Sydney Swans und die Carlton Blues. Den Heimvorteil im Sydney Cricket Ground nutzen die Swans zu einem nur zu Beginn gefährdeten 84:67-Sieg. Wieder einmal war ich also der Glücksbringer für das Heimteam. Sympathien für die Blues nicht aber auch nicht zu verneinen: coole Trikots und ausgesprochen gutaussehende weibliche Fans.

Eine Partie Aussie Rules besteht aus vier Vierteln. Daraus ergeben sich drei Pausen; zwei kurze Pausen (Teams bleiben auf dem Feld) und eine längere Halbzeit (Teams verschwinden in den Katakomben während auf dem Grün Kids ihren Vorbildern nacheifern). Der Sport ist – um es sehr zu vereinfachen – eine Mischung aus Fußball und Rugby. Was mich am meisten fasziniert, ist das situativ eingesetzte Wechselspiel zwischen schnellem, kurzem Passen (per Handpass, kein Wurf) und vorausschauendem, langem Passen (per Kicks) in den Raum.

Fast Facts zum Sport: ovaler Ball, ovales (riesiges) Feld, 6 Schiedsrichter, ein „Tor“ zählt 6 Punkte, ein „knapp verfehltes Tor“ 1 Punkt. Tacklings erlaubt bis Schulterhöhe.

Sonntag, 5. April 2009

Rugby Union, das Fernsehen des australischen Sports





Gestern abend erlebte ich zum ersten Mal in meinem Leben ein Rugbyspiel live. Rugby, d.h. in diesem Fall Rugby Union, nicht zu verwechseln mit Rugby League. Diese beiden Versionen des Rugby-Sports sind ungefähr so unterschiedlich wie Hallen- und Feldhockey oder Springreiten und Dressur. Sich gegenüber standen die Waratahs und die Stormers. Erstere verteten in einer Art australisch-südafrikanisch-neuseeländischen Liga (Super14) den australischen Staat New South Wales. Der Gegner, die Stormers, repräsentieren die Western Provinces von Südafrika.

Natürlich fieberte ich mit dem Heimteam, ansässig in Sydney, mit und war dadurch auch auf der Seite der Gewinner: 12-6 hieß es am Ende. Leider war das Spiel an sich nicht sehr mitreißend. Dazu trug die Architektur des Stadions bei: weitläufig, flach, sehr offen. Die 22.000 Zuschauer füllten das Sydney Football Stadium zu schätzungsweise 2/3 und waren nicht immer am Ball. Kreuzworträtseln, Small Talk mit einem Business-Kollegen oder das neue Handy des Nebenmanns waren zwischendurch interessanter. Das Spiel war quasi ein Nebenbei-Event, so wie es seit ein paar Jahren das Fernsehen unter den verschiedenen Medien ist. Und da ich nicht wirklich ein Radio-Hörer bin, werde ich mich hüten, zum Cricket zu gehen!

Fast mehr als eine Randnotiz wert war das Verhalten der Waratahs nach Schlusspfiff: Nicht ein Spieler verschwand umgehend in der Kabine. Erst gab es eine kurze Ansprache des Captains vor versammelter Truppe auf dem Feld und anschließend eine nicht enden wollende Foto- und Autogrammstunde an den Banden des Stadions (Zäune? Was sind Zäune?). Kids, Väter und kreischende Mädels wollten IHRE Stars hautnah erleben - und konnten dies ohne Probleme, Gerangel oder Ärger. Nur ein wenig Geduld war gefragt und das Foto war gemacht. Diese authentische Nähe zwischen Sportler und Fan war sehr beeindruckend!

Funny Facts:
Kleinster Spieler der Waratahs 175cm klein und 102kg leicht.
Größter Spieler der Stormers 208cm groß und 120 kg schwer.

Donnerstag, 2. April 2009

Dies und das

Nach ergebnisloser Recherche, wo man in Sydney gepflegt exotische Tiere kosten kann, habe ich mich im Supermarkt mit Kangaroo eingedeckt und mich selbst verpflegt. Und ich muss sagen, es schmeckt gut. Es ist nicht DER Riesenhit, aber es ist wirklich schmackhaft. Eine Mischung aus Rind und Wild. Oder vielleicht doch Rind und Ente!? Ganz sicher bin ich mir nicht. Sicher ist, es geht in Richtung Rind.



Als naechstes stehen Krokodil und Emu auf meiner Probierliste. Schnappi konnte ich bisher im Supermarkt noch nicht ausmachen. Aber das wird noch! Emu lasse ich zubereiten, denn dieses Fleisch soll schnell trocken werden und die Gefahr ist gross bei den Voraussetzungen in meiner Chaos-Kueche.

Ein weiterer Schritt, um noch tiefer in die australische Kultur einzutauchen, wird der Besuch eines Rugby Union Spiels und/oder Rugby League sein. Zudem reizt es mich, ein Spiel der AFL (Australische Football League) live zu sehen. Dieser Sport ist quasi der Nationalsport von Victoria, sprich weit verbreitet im Sueden Australiens. Auch ein Team aus Sydney (Swans) mischt mit und das eroeffnet mir die Chance, einen Einblick hautnah und live zu erleben.

Samstag, 28. Februar 2009

Bondi vs Tamarama

Das eigentliche Ziel des Tages war der Paddington Market. Nachdem es die vergangenen zwei Samstage immer geregnet hatte und heute sonniges Wetter war, steuerte ich den Wochenmarkt in Paddington um die Ecke an. Dort angelangt gab es viele kleine Staende zu sehen, die von Gourmet-Hundefutter ueber Schallplatten bis Schokotoertchen mit Bananenstueckchen alles zu bieten hatten. In erster Linie aber Mode fuer Frauen. Daher drehte ich ein, zwei Runden, genoss den Rummel samt Atmo und entschied spontan gen Bondi Beach aufzubrechen.


Bondi Beach. DER Bondi Beach. Mit allerhand Vorschusslorbeeren im Gepaeck erinnerte mich Bondi an Manly Beach. Konsequenz: auch dort verharrte ich nicht so lange wie angenommen. Stattdessen nahm ich Kurs auf den Coastal Walk. Dieser reicht runter (=Sueden) bis Coogee Beach, jedoch blieb ich in Tamarama Beach haengen, genoss die sportliche, gemuetliche und fast schon familiaere Atmo. Ab ins Meer, baden. Raus ausm Meer, sonnenbaden. Schlaefchen. Zwischendrin immer mal wieder das aktive Beachvolleyballtreiben beobachtet. Naechstes Mal bin ich mit von der Partie!

Sonntag, 1. Februar 2009

Segeln in Chucks

Nach meiner Rueckkehr aus Melbourne wurde ich mit einem "Welcome, Philipp!"-Schild am Flughafen in SYD empfangen. In die Hoehe gereckt haben das Schild Christina und Collin, quasi meine "Gasteltern" fuer die kommenen paar Wochen bis ich eine eigene Bleibe gefunden habe. Und der Kulturschock von den Hosteln Melbournes zu der Bleibe von C&C war enorm: eigenes Zimmer anstatt 6-Bett-Zimmer, eigenes Bad anstatt Etagenduschen, grosses Bett anstatt Konservenbuechse, Aussicht auf Sydney Darling Harbour anstatt auf die Rueckseite einer Tanke und anstatt zu Fuss ging es auf einem Segelboot zum Stadterkunden. Ein Freund von Collin, Bruce, lud mich ein, mit ein paar anderen Freunden mit zum Segeln zu kommen. Super Wetter, super Aussichten, super Feeling. Nur meine penibel gepflegten, bluetenweissen Chucks und das Salzwasser in Sydneys Hafen werden keine dicken Freunde mehr! ;)

Heute, Sonntag, mache ich mich gleich auf den Weg Richtung Manly Beach. Laut C&C der schoenste Strand der 26 Straende, die Sydney zu bieten hat.

Samstag, 24. Januar 2009

"Die (Puff-)Mutter aller Hostelpuffs" oder "Viva Chile!"

Wie angekuendigt musste ich das Hostel innerhalb Melbournes wechseln. War beim Buchen spaet dran und so musste ich splitten. Dass dieser Spilt solch ein Desaster darstellen wuerde, konnte keiner ahnen. Vom Urban Central Hostel ging es also ins Hotel Discovery (ehemals Bakpak Hostel). Und bei diesem Drecksloch ist der Name Programm! Zu entdecken gibt es allerhand. Ich weiss nicht wieviele Sorten Schimmel und Gase es auf der Erde gibt. Hier sind jedenfalls alle versammelt. Beim Betreten meines 6-Bett-Zimmers dachte ich erst, hier biste falsch, das muss das Klo sein. Naja, es lagen dann noch zwei Alkoholleichen in ihren Betten, wobei ich nicht sicher bin, ob sie noch vom Alkohol laediert oder bereits im Muff erstickt waren und tot sind. Quer durchs Zimmer waren Klamotten (alle bluetenrein gewaschen mit Perwoll natuerlich) verteilt und auch ein Netzteil gespannt - paralleles Aufladen vom Laptop und Waesche trocken. Interessant. Besonders von Interesse der Aushang beim Eingang zu Level #1: "Level 1 is being closed on Tuesday 27th of Jan 09 - Everybody must be off the level by 10am!" - Da wird einiges klar, schaetze die sprengen das Level einfach. Renovieren duerfte kaum moeglich sein, ohne dass Archaeologen zu Rate gezogen werden.

Duschen war heute morgen auch ein ganz grosser Spass. Der Duschkopf war fast auf Bauchnabelhoehe (dafuer aber verspiegelt, so dass ich nem ziemlich geilen Spargeltarzan-Typen beim Duschen zu gucken konnte). Das zwang mich in die Hocke zu gehen, um auch meinen Oberkoerper vom ureigenen Discovery-Flavour zu befreien. Problem beim in-die-Hocke-Gehen ist jedoch, dass der Boppes ausschwenkt und erstmal das versiffte Gemaeuer der Duschkabine reinigt. Heidenei!

Doch nun gut von diesem Thema. Wenden wir uns dem "weissen" Sport zu. Gluecklicherweise konnte ich noch ein Ticket fuer die Australian Open ergattern. War sogar recht easy. Zu mir gesellte sich noch Christian, ein deutscher Abiturierent aus Ulm. So ging es ausgestattet mit Sonnencreme, Sonnenbrille und dem Ground Pass (Nachmittagsticket) Richtung Tennis. Das Ticket schloss alle Courts ein, ausgenommen die beiden Hauptarenen (Rod Laver und Hisense). In einer der Hauptarenen muehte isch zeitgleich Tommy Haas gegen Nadal ab. Was wir aber geboten bekamen, war Aegschen und Paeschen pur. Erst zwei Heineken getankt, dann Plaetze im Margaret Court gesichert, wo noch ein Mixed-Doppel in der Endphase war. Fuer 19.30 war dann allerdings das heiss ersehnte Match angekuendigt. Fernando Gonzalez versus Richard Gazquet. Chile meets France. Oder "El Loco" meets Baguette! Fuer wen mein quasi fliessend spanisch pochendes Herz schlug sollte klar sein. Christian war auch schnell bekehrt und dank eines grandiosen Schachzuges seinerseits waehrend meiner blasenbedingten Abwesenheit sassen wir unverhofft mitten im Baguette-Block. Gegenueber wueteten Chi-Chi-Chi, Le-le-le, Viva Chile!-Rufe, beim Baguette-Volk dagegen blubberte ein monotones "Allez", welches im zwei Sekunden Takt wiederholt wurde. Die vermeintlich neutrale Ecke der Ozzies wurde ploetzlich vom Chefbaguette mit Rastakopf entdeckt. Die akustische Unterzahl erkennend eilte das Rasta-Baguette in den kleinen, aber aeusserst lautstarken Block der Ozzies, versuchte die heitere Truppe zu konvertieren, erntete aber lediglich eine dicke fette Chile-Fahne in seinem Baguette-Gesicht. Ich hab mich bepisst vor lachen! Nach starken Beginn von Gazquet endete die Partie in einem 5-Satz-Krimi mit einem chilenischen Triumph, der ueber 4 Stunden ging und immer wieder vom Schiri mit "Quiet, please" flankiert wurde. Sogar die ueber der Arena kreisenden Moewen hatten wohl die chilenische Flagge gehisst. Ein schraeg vor mir sitzendes Maedel hatte ne Portion Moewen-Schiss im Nacken/Schulterbereich kassiert - just in dem Moment als Gonzalez den dritten Satz im Tie-Break fuer sich entschieden und so die Partie nach 0:2 Saetzen noch gedreht hatte. Viva Chile!

Freitag, 23. Januar 2009

G'day, Melbourne!

Nach 2 Tagen Sydney hat es mich per Virgin Blue weitergetrieben ins windige Melbourne. Hier ist es total warm und windig. Heiss waere ueber-, laues Lueftchen untertrieben. Im Hostel angekommen galt es erstmal den Check-in abzuwarten. Die Australian Open am TV versuessten mir die Wartezeit und waren ein Vorgeschmack auf das, was hoffentlich noch klappt. Ein Besuch des Tennisturniers. Live dabei! Oder im DSF-Wortschatz: Mittendrin statt nur dabei...

Schon abgehakt auf der Melbourne-Liste ist das City Centre. Heute ging es auf City-Tour - genau so wie vom Fuehrer empfohlen, genau von Lonely Adolf Planet (Insider). Beeindruckend waren die kleinen Gassen abseits der breiten fetten befahrenen Strassen, die eher an die U.S. erinnern. Geschmueckt mit kleinen Bars, Kneipen und wirren Graffittis locken sie ein ums andere mal zum Innehalten, Gucken, Staunen, Wasser im Mund Zusammenlaufen lassen. Meine beste Entdeckung ueberhaupt: ein feiner Choco-Laden! Dort gabs eine Iced Chocolate. Goettlich, herrlich, unbeschreiblich. Quasi ein Kakao mit einer Kugel exquisitem Vanille-Eis und einer ueppigen Kugel Belgian Chocolate-Eis drin und drueber Schokoblaettchen. H.A.M.M.E.R.!

Um zu verdauen, bin ich dann gleich mal noch - sportlich wie ich bin - auf den Eureka-Tower hoch. Im Aufzug ab in den 88. Stock in weniger als 40 Sekunden.

Gleich versuche ich dann noch Karten fuer die Australian Open klarzumachen, vielleicht fallen irgendwo VIP-Tix vom Stapel? Wenn das nicht klappt, reizen mich Tix fuer andere Sportarten. Rugby steht ganz oben auf der Liste, nur fuerchte ich, dass die harten Kerle Sommerpause machen. Ja, Sommer! Gruesse nach Deutschland :P

Das Hostel hier ist ganz okay. Musste auf den letzten Druecker buchen und hatte so nicht mehr viel Auswahl, da neben Tennis noch ein Rock- sowie ein Homo-Festival am Laufen sind. Mein Hostel-Zimmer ist wieder ein 4-Bett-Zimmer. Bin zusammen mit drei Maedels untergebracht, allesamt aus good old germany. Da ich aber nur noch 2 Naechte in diesem und weitere 2 im naechsten Hostel zusammenflicken konnte, muss ich moin umziehen in ein 6-Bett-Zimmer in einem anderen Hostel. Demnaechst gibt es dann meine persoenliche Lonely Planet Accommodation Edition im Handel :)