„On the road again“ dudelte aus den Busboxen während wir uns auf den Weg in die australische Hauptstadt machten. Bevor wir aber Canberra (sprich: Känbrah) erreichten stoppten wir noch in Cooma bei einem regionalen Infozentrum. Als besonders sehenswert empfand der Großteil der Truppe die Caféteria, wo Kaffee, Snacks und heiße Schokolade lockten. Angekommen in Canberra warfen wir einen Blick auf und ins Parliament House, lunchten und traten zum letzten Mal eine mehrstündige Busfahrt zurück nach Sydney an.
Pünktlich zu Tourende setzte Regen ein, von dem wir trotz anders lautender Wetternews zum Glück verschont blieben. Das Wetter ist auch ein Pluspunkt meines Fazits: das Wetter legte eine gute Grundlage für eine gute Tour. Die Tour kommt lange nicht an den Trip zur Great Ocean Road heran. Dafür war es viel zu viel Fahrerei, sprich Zeit die im Bus anstatt in der Natur verbracht wurde. Drei Tage für 1300 km sind schlichtweg zu knapp bemessen (bedenke Schotterpisten und Tempolimits!). Das Highlight der Tour waren definitiv die australischen Alpen. Ebenfalls Highlight würdig wäre die eine oder andere Ecke im Wilsons Promtory gewesen. So blicke ich auf eine gute Tour zurück, die einen vierten Tage ebenso gut vertragen hätte können.
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