Die vierte Nacht hintereinander klingelte der Wecker vor 6.30 Uhr. So langsam merkte ich den Schlafmangel, aber das grandiose Fruehstueck (trockener Toast mit Marmeladenpampe) entschaedigte vollends. Zunaechst stand ein Besuch in einem Regenwald auf dem Programm, gefolgt von diversen Stops in diversen Surfdoerfen entlang der Great Ocean Road.
Im Regenwald machten wir einen TreeTopWalk. Hoch oben auf 35 Meter Hoehe ging es querbett durch die Wipfel der zweitaeltesten (oder waren es zweithoechsten) Baeume auf Erden. War alles schoen gruen, kuehl und nett adrett. Aber umgehauen hat es mich nicht. Es war keineswegs schlecht. Aber wenn man TreeTopWalk hoert, klingt es doch mehr nach Action und Abenteuer als es letztlich war. In FlipFlops und ohne Huerden war die Runde schnell gedreht.
Weiter suedlich hiess der naechste Stop Apollo Bay. Ein Surferdorf, das vor Coolheit nur so platzt. Coole Ecke, schoener Strand, sexy Surfer/innen und lecker Fisch. Fuer mich gab es statt Schwimmen und Sonnen in einem griechischen Restaurant fisch mit Greek Salad. Aeusserst schmackhaft. Oben drauf gab es noch die Reste vom Familienteller, den sich drei der Maedels teilten, jedoch war er ihnen ueberlegen. Mir nicht :p
Letzter erwaehnenswerter Stop (extra fuer Surfergirl Anke, die das hier wahrscheinlich vor lauter Diplomarbeit nicht mal lesen wird) war in Torquay vor den Toren der namhaften Surffirmen. In Surf City, einer Shoppingstadt in Torquay sprang fuer mich eine neue Badeshorts heraus. Oakley laesst gruessen. Der Coolnessfaktor dieser Marke ebenfalls. Meine Transformation zum Surferboy hat begonnen. Phase 1 abgeschlossen :)
vor 3 Jahren
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